Holodeck statt Klassenraum? Lernen für die Digitalisierung und digitales Lernen

Schule digital mit allen Sinnen erleben? Lernen mit Simulatoren und Hologrammen statt analoger Klassenzimmer? Bildungsinstitutionen sind mindestens genauso von digitaler Transformation beeinflusst wie die Arbeitswelt. Bildung und Qualifizierung sind das persönliche Kapital und Voraussetzung für Teilhabe im 21. Jahrhundert. Um den Zugang zu Beruf und Gesellschaft zu ermöglichen gewinnen Fähigkeiten wie Kreativität, Problemlösung, Kommunikation, Strategiebildung und Teamarbeit an Bedeutung – die Kernkompetenzen der Wissensgesellschaft.

Auch traditionelle Berufsbilder sind im Wandel. Das gilt nicht nur für Arbeitsmarkt und Beschäftigung, sondern auch für Allgemeinbildung, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe. Wie sieht digitales Lernen in unseren Bildungseinrichtungen derzeit aus? Bereichert es uns? Macht es mehr Spaß?


Frei nach dem Motto „der Geist ist willig, doch das WLAN ist schwach“ stehen auch Lehrkräfte und Schüler*innen vor großen Hürden angesichts der mangelhaften Infrastruktur der Schulbetriebe. Und mit der technischen Ausstattung ist es nicht getan: In der digitalen Gesellschaft muss sich auch die Sicht auf Bildung, Qualifizierung und Vermittlung ändern, nicht zuletzt um niemanden abzuhängen.
Und auch Anforderungen in den Berufen und in der Ausbildung verändern sich. Welche Anforderungen gibt es zukünftig in Schule und Unterricht? Zum Weltbildungstag im September werfen wir neugierige Blicke auf die derzeitige Lage im Schul- und Ausbildungsalltag.

 

Details

Ort

Junges Theater, Hospitalstraße 6, 37073 Göttingen

Veranstalter

In der Reihe „GO WITH THE FLOW: Digitalisierung nachhaltig und sozial gestalten“, veranstaltet von DGB-Südniedersachsen-Harz / Arbeit und Leben / Kooperationsstelle Universität Göttingen / Allianz für Nachhaltigkeit